Redaktionelle Beiträge

Unternehmensgründer

Unternehmensgründung
in der Region Hamburg –
worauf müssen Jungunternehmer achten?

Die Gründung des eigenen Unternehmens bedeutet für viele Menschen die Erfüllung ihres Lebenstraums. Damit die Unternehmensgründung reibungslos verläuft und das neue Unternehmen erfolgreich startet, sollten sich Gründer vorher umfassend informieren und einen Businessplan entwickeln.

Marktanalysen und Meinungsumfragen


Die Eröffnung einer Firma ist mit vielen Formalitäten und Ämtergängen verbunden, unabhängig davon, ob es sich um ein Kleinunternehmen oder eine größere Firma handelt. Zunächst muss eine geeignete
Geschäftsidee gefunden werden. Dazu ist es notwendig, entsprechende Recherchen in der Region durchzuführen. Anhand von Meinungsumfragen und Analysen kann ermittelt werden, ob für die Gründungsidee überhaupt ein Bedarf vorliegt. Falls eine Existenzgründung ohne regionalen Bezug geplant ist und beispielsweise ein eigener Online-Shop gegründet werden soll, ist sorgfältige Marktbeobachtung ebenso wichtig. Nachdem der Businessplan fertiggestellt ist, kann die Unternehmensgründung verwirklicht werden. Zunächst sollten alle notwendigen Zulassungen und Genehmigungen eingeholt werden. Abhängig von der Branche, in der die Selbstständigkeit geplant ist, müssen möglicherweise bestimmte Nachweise erbracht, Qualifikationen oder Diploma beglaubigt und vorgelegt werden. Da für die Anmeldung eines Unternehmens unter Umständen auch eine Sachkundeprüfung notwendig ist, sollten sich Unternehmensgründer rechtzeitig über Fristen und Formalitäten informieren, damit es bei der Eröffnung nicht zu Verzögerungen kommt.

Startkapital für den Aufbau des Unternehmens


Für den Aufbau eines Unternehmens wird ausreichend Startkapital benötigt. Der Anteil des Eigenkapitals sollte bei einer Unternehmensgründung nicht unter 20 Prozent liegen. Falls das eigene Kapital nicht ausreicht, kann der Finanzbedarf mit Fremdkapital und Fördermitteln aufgestockt werden. Mit einem Bankkredit von der Hausbank können Jungunternehmer allerdings nur selten rechnen. Die meisten Banken vergeben nur ungern Kredite an Unternehmensgründer, da oft keine ausreichenden Sicherheiten vorhanden sind. Dennoch besteht die Möglichkeit, Kosten für die Geschäftseröffnung sowie laufende Kosten durch ein Darlehen zu finanzieren. Ein Kredit mit Sofortzusage, der innerhalb von 60 Minuten verfügbar ist, ermöglicht die Finanzierung von Geschäftsräumen und Büroeinrichtung und kann für den Erwerb von Materialien sowie für weitere unterschiedliche Zwecke verwendet werden. Die Finanzierung zählt zu den wichtigsten Entscheidungen bei der Unternehmensgründung.
Hier können Sie mehr nachlesen. Viele Neugründungen scheitern an Fehlern, die einfach zu vermeiden sind. Jungunternehmer, die keine ausreichende Sachkenntnis über Produkt und Branche besitzen, können ihre Fachkenntnis durch ein Praktikum, bei einem entsprechenden Kurs oder durch das Lesen von Fachliteratur erwerben. Mangelndes kaufmännisches Wissen ist ebenfalls eine häufige Ursache für Probleme in der Gründungsphase. Hier können Experten (Buchhalter, Steuerberater) helfen und dem Jungunternehmer das entsprechende Fachwissen vermitteln.

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Eine umfassende Aufgabenvielfalt:
Fenster müssen mit Bedacht gewählt werden


Wer an ein Haus denkt, dem fallen zahlreiche Artikel ein, die eingebaut werden müssen. Vom Grundstein heran über Fenster und Türen bis hin zur Inneneinrichtung darf nichts fehlen. Doch meist wird dem Fenster hierbei nur wenig Beachtung geschenkt. Dabei erfüllt es eine so maßgebende Aufgabe, wie kaum ein anderes Bauteil des Hauses. Bei
Sparfenster erfahren Sie alles Wissenswerte rund um Ihre neuen Fenster oder Türen.

Zunächst einmal bringen Fenster Licht in Ihre vier Wände. Ohne die praktischen Gläser würde es im Inneren des Hauses nur noch durch elektrische Leuchten oder Kerzen hell erstrahlen. Durch die Transparenz für das Sonnenlicht, tragen die Fenster auch zu einem optimalen Raumklima bei. Schließlich heizen die im Winter einfallenden Lichtstrahlen den Raum auf.
Damit jedoch keine Zugluft in den Raum gelangt, müssen Fenster eine hochwertige Dämmung aufweisen. So verhindern Sie im Sommer eine zu starke Aufheizung des Innenraumes, wohingegen im Winter eine Abkühlung vermieden wird. Weitere Aufgaben finden sich im Schall- und Einbruchschutz. Dank moderner Entwicklungen kann das Glas selbst starke Gewalteinwirkungen problemlos wegstecken. Keine Beschädigung, kein Kratzer bleibt von einem Angriff übrig. So können Sie beruhigt in den Urlaub fahren und das Haus für einige Tage allein lassen.

Verschiedene Materialien auf einen Blick

Die gängigsten Fenstermaterialien sind Holz, Kunststoff oder Aluminium. Meist fällt es schwer eine Entscheidung zu treffen, denn als Nutzer achten Sie hauptsächlich auf die Optik. Doch jeder einzelne Werkstoff bringt Besonderheiten mit sich, die es zu berücksichtigen gilt.
Hinzu kommen die zahlreichen Kombinationen verschiedener Materialien. Hybride Fenster wie beispielsweise Kunststoff-Alu-Modelle weisen die Vorteile der beiden Materialien auf und eliminieren hierdurch einzelne Nachteile. So entsteht ein Werkstoff, der sich optimal an Ihre Bedürfnisse anpassen lässt. Entscheiden Sie sich daher vor dem Kauf für Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit, Wärmedämmung und Stabilität.

Diese Werte sagen einiges aus

Wer ein Fenster kaufen möchte, wird sicherlich nach einigen Aspekten suchen, anhand derer die Qualität bewertet werden kann. Mittels des K- und des G-Wertes gelingt Ihnen dies kinderleicht. Der K-Wert gibt den Wärmedurchgang pro Quadratmeter Fläche an. Sicherlich möchten Sie die Energie, welche zum Heizen genutzt wird, lange Zeit im Hausinneren halten. Daher eignet sich ein niedriger K-Wert besonders gut. Er ist ein Zeichen für ein hochwertiges Fenster, welches kaum Wärme verliert.
Der G-Wert beschreibt die Durchgangszahl der Sonnenenergie durch das Glas. Hierbei wird Ihnen eine Prozentangabe gemacht, die bei modernen Fenstern zwischen 40 und 80 Prozent liegt.

Achten Sie weiterhin auf die Schallschutzwerte sowie die Auszeichnung als Sicherheitsglas. Für besonders hochwertigen Lärmschutz eignen sich Scheiben, die eine spezielle Dichtung aufweisen.

Gemeinde Stelle

Achtern-Elbe-Diek – hinter dem Deich

Hamburg, Tor zur Welt, zweitgrößte Stadt Deutschlands und bedeutendste Hafenstadt Norddeutschlands. Superlative gibt es einige für die Hansestadt. Und sie ist lebens- und liebenswert – das Venedig des Nordens mit zahlreichen Kanälen oder norddeutsch Fleeten. Dazu viel Grün und Idylle rund um die Binnenalster. Und die Elbe verbindet die Hafenstadt mit der Nordsee. Entlang des Flusses gibt es kilometerlange Deiche und Schutzwände, die Hamburg vor Fluten schützen sollen. Was dabei oft vergessen wird, auch hinter dem Deich geht das Leben weiter. Zwar dominiert die Hansestadt die Region, das Hinterland ist aber nicht minder reizvoll. Daher haben sich fünf Kommunen zur Leader-Region Achtern-Elbe-Diek zusammengeschlossen.

Stadt und Land hinter dem Deich verbinden

Das europäische Förderprogramm Leader unterstützt ländliche Räume, sich zukunftsfähig aufzustellen. Der Leader-Region stehen dabei für den Projektzeitraum Fördermittel zur Verfügung. Für die Region Achtern-Elbe-Diek sind dies bis 2023 gute 2 Mio. Euro. Damit planen die Kommunen Bardowick, Elbmarsch, Winsen, Seevetal und Stelle Projekte in den Bereichen Regionale Wirtschaftsentwicklung, Verkehr/Mobilität, Tourismus/Naturschutz sowie zur Stärkung der Gemeinschaft.

Regionale Wirtschaftsentwicklung

Die Kommunen Achtern-Elbe-Diek profitieren natürlich von ihrer Nähe zur Hansestadt. Dadurch sind die Orte sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, beispielsweise durch die Metronom-Bahn. Die A1 und B 39 verbinden die Orte mit Hamburg. Starke Argumente also für Wirtschaftsunternehmen, sich anzusiedeln. Zudem bietet die Region auch lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum, was ein gutes Argument für die Personalrekrutierung ist.

Verkehr und Mobilität

Obwohl die Region ländlich geprägt ist, spielen die Themen Klimaschutz und Klimawandel eine große Rolle. Die Kommunen möchten daher das ÖPNV-Netz und Radwege in ihrer Region ausbauen. Dennoch wollen die Bewohner natürlich mobil bleiben und werden weiterhin das gut ausgebaute Straßennetz nutzen. Trotz der Nähe zur Autostadt Wolfsburg, greifen aus finanziellen Gründen Viele auf Gebrauchtwagen zurück. Alle Gebrauchtwagenangebote günstig finden ist ganz leicht möglich bei Autouncle.de.

Tourismus und Naturschutz

Auch der Nachhaltigkeits-Gedanke ist Achtern-Elbe-Diek nicht fremd. Speziell der Winsener Elbmarsch soll geschützt werden. Allerdings wird diese ein Spagat, einerseits die Natur zu erhalten und sie dennoch für Bürger und Touristen erlebbar zu machen.

Gemeinschaft stärken hinter dem Deich

Für mehr Lebensqualität in der Region soll vor allem das aktive Miteinander, beispielsweise in Vereinen, gestärkt werden. Dabei baut die Region Achtern-Elbe-Diek auf das ehrenamtliche Engagement der Dorfgemeinschaften. So soll es gelingen die Kommunen lebenswert zu halten und Generationen miteinander zu verbinden. Nur gemeinsam wird es der Region hinter dem Deich gelingen, ein lebenswertes Arbeits- und Wohnumfeld zu schaffen.

Handle vor Ort

Lokalen Handel stärken

Scheinbar überall nimmt das Internet dem Einzelhandel die Kunden weg. Lebensmittelunternehmen senden ihre Ware nach abgegebener Online-Bestellung mit der eigenen Fahrzeugflotte aus und selbst Amazon bietet Fresh-Pakete, mit denen frische Waren an die Haustür geliefert werden. Ebenfalls die Werbung im Fernsehen ist oftmals von Unternehmen, die ihren Internetauftritt anpreisen und aufzeigen, wie praktisch und vielfältig das Angebot ist. Doch was kann der Einzelhandel vor Ort tun, wo ihm ebenfalls die großen Ketten die Kunden abgraben?

Handel muss überzeugen

Laut BDS Bayern, also dem Bund der Selbstständigen, gibt es dazu eine klare Antwort. Denn hier muss unbedingt mit persönlicher Beratung, Kompetenz, Fachkenntnis und Kundenbindung überzeugt werden. Alles Eigenschaften, die es im Internethandel nicht oder nur sehr eingeschränkt gibt. Ein weiterer großer Vorteil des Handels vor Ort ist, dass der Kunde die Ware selbst erleben kann. Er kann sie in Ruhe von jedem erdenklichen Winkel aus betrachten, anfassen oder anziehen, manches Mal sogar selbst kosten. Die direkte Überprüfbarkeit der Qualität und der Umstand, dass die gewünschten Artikel sofort mitgenommen werden können, sind ein weiterer entscheidender Faktor.

Zu diesem Thema gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Studien, die dieses Kundenverhalten belegen. Dabei ist es gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, ebenfalls einen Onlineauftritt zu haben. Dies muss nicht gleich ein großer und florierender Online-Shop sein. Jedoch sollten sich die Interessenten über Angebote, Produkte und einen möglichen Online-Versand informieren können.

Gute Werbung

Niemand kann es sich leisten, Geld zu verschwenden. Das trifft auf kleine Unternehmen ebenso zu, wie auf große Firmen. Um erfolgreich zu werben, muss aus dem Werbeetat mehr herausgeholt werden, als dort investiert wurde. Dabei ist die billigste Lösung nicht die Beste. Denn diese bringen meist nur wenig Erfolg und helfen dem Image in keiner Weise.

Dabei sind Werbeprospekte zum Durchblättern immer noch sehr beliebt. Nicht nur für den Verbraucher, sondern ebenfalls vom deutschen Handel. So landen rund zwölf der bedruckten Hefte und Zettel im Briefkasten der Haushalte. Alleine die Media Central sorgt für die Verteilung von mehr als 72 Milliarden Prospekte in einem Jahr. Das zeigt deutlich, wie viel Erfolg mit diesem Medium eingefahren werden kann. Denn viele Menschen in Deutschland setzen ihren Speiseplan aus den Schnäppchen zusammen, die ihnen die bunten Werbeblättchen offerieren.

Gerade dieser Bereich der Werbung boomt weiterhin. So gibt beispielsweise die Media-Saturn-Holding rund 400 Millionen Euro für die eigene Werbung aus. Einen Großteil davon für Werbeprospekte. Dieses Vorgehen kann der Handel vor Ort ebenfalls für die eigenen Zwecke adaptieren.